Regelleistung

Primäres Ziel der vier Übertragungsnetzbetreiber ist die Sicherstellung der Netzstabilität. Dafür müssen kurzfristige Erzeugungs- und Verbrauchsschwankungen durch sog. „positive und negative Regelenergie“ ausgeglichen werden. Insbesondere der Anteil an fluktuierender Stromerzeugung durch Wind und Sonne nimmt stetig zu und führt vermehrt zu Instabilitäten.
Die Sicherstellung der Netzstabilität erfolgt durch den Einsatz von drei aufeinander abgestimmten Regelleistungsarten, die als Primärregelleistung, Sekundärregelleistung und Minutenreserve bezeichnet werden.
Zukünftig kommt Energiespeichersystemen hierbei eine zunehmende Bedeutung zu. Batteriespeicher, vor allem in Kombination mit Solarkraftwerken, sind bestens dafür geeignet Primärregelleistung anzubieten. Der Betreiber des Batteriespeichers erhält eine seinem individuellen Angebot entsprechende Vergütung für die Bereitstellung von flexibler Stromlieferung bzw. -entnahme.

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